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DIN 18205-2016 Brief for building design《建筑设计简介》.pdf

1、November 2016DEUTSCHE NORM Preisgruppe 11DIN Deutsches Institut fr Normung e. V. Jede Art der Vervielfltigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des DIN Deutsches Institut fr Normung e. V., Berlin, gestattet.ICS 91.020!%-a“2571062www.din.deDIN 18205Bedarfsplanung im BauwesenBrief for building d

2、esignProgramme de conception dans lindustrie du btimentAlleinverkauf der Normen durch Beuth Verlag GmbH, 10772 BerlinErsatz frDIN 18205:1996-04www.beuth.deGesamtumfang 19 SeitenDDIN-Normenausschuss Bauwesen (NABau)DIN 18205:2016-11 2 Inhalt Seite Vorwort 3 Einleitung 4 1 Anwendungsbereich . 5 2 Norm

3、ative Verweisungen . 5 3 Begriffe 5 4 Prozessschritte . 7 5 Inhalt, Struktur und Dokumentation . 9 Anhang A (informativ) Checklisten fr die Prozessschritte 1 bis 5 11 Literaturhinweise . 19 DIN 18205:2016-11 3 Vorwort Dieses Dokument wurde vom Arbeitsausschuss NA 005-01-03 AA Hochbau, Funktionelle A

4、nforderungen/Anforderungen des Nutzers und Leistung im Bauwesen, Tragwerke, Auenumfassungen, innere Unterteilung (SpA zu ISO/TC 59/SC 3)“ im DIN-Normenausschuss Bauwesen (NABau) erarbeitet. Es wird auf die Mglichkeit hingewiesen, dass einige Elemente dieses Dokuments Patentrechte berhren knnten. Das

5、 DIN und/oder die DKE sind nicht dafr verantwortlich, einige oder alle diesbezglichen Patentrechte zu identifizieren. nderungen Gegenber DIN 18205:1996-04 wurden folgende nderungen vorgenommen: a) die Norm wurde neu strukturiert; b) Abschnitt 3 Begriffe“ wurde aktualisiert; c) die Abschnitte 4 Proze

6、ssschritte“ und 5 Inhalt, Struktur und Dokumentation“ wurden neu aufgenommen; d) die Prflisten wurden in Checklisten umbenannt, in Anhang A Checklisten fr die Prozessschritte 1 bis 5“ zusammengefasst und den jeweiligen Prozessschritten zugeordnet. Frhere Ausgaben DIN 18205: 1996-04 DIN 18205:2016-11

7、 4 Einleitung Seit der erstmaligen Verffentlichung von DIN 18205 im Jahre 1996 ist die Erkenntnis gewachsen, dass die Bedarfsplanung ein unverzichtbarer Bestandteil der Planung und Realisierung von Projekten im Bauwesen jeder Art ist. Ziel der Bedarfsplanung ist es, die Bedrfnisse, Ziele und Anforde

8、rungen des Bedarfstrgers, z. B. Bauherr, Nutzer oder Betreiber, zum frhestmglichen Zeitpunkt in einen Lsungsrahmen des Projektes zusammenzustellen. Sie ist ergebnisoffen und muss nicht zwangslufig zur Errichtung eines neuen Bauwerks fhren. Sie muss jedoch in den gesamten Prozess der Umsetzung der fo

9、rmulierten Ziele einbezogen werden. Die Bedarfsplanung ist ein iterativer Prozess, da mit der Konkretisierung der Planungs- und Bauaufgabe auch bislang unbercksichtigte Bedarfe erkennbar werden knnen. Bei groen Bauaufgaben kann es erforderlich sein, die Bedrfnisse in der Konkretisierung der bauliche

10、n und technischen Anlagen in den einzelnen Planungsphasen in zunehmender Detailtiefe abzufragen. Aus der Bedarfsplanung knnen aber auch Vernderungen der Organisation eines Unternehmens, Anpassungen in der Belegungsplanung, des Flchenmanagements oder des Betriebskonzeptes abgeleitet werden. Der Bedar

11、fsplan, das Ergebnis dieses Prozesses, bietet damit einen Mastab fr die Bewertung der planerischen, baulichen, technischen und organisatorischen Lsungen und dient somit der Qualittssicherung ber den gesamten Projektverlauf hinweg mit mglichen Auswirkungen auf die unterschiedlichen Phasen des Lebensz

12、yklus eines Bauwerks. Diese Norm soll dabei die Anwender darin untersttzen, die gestellte Aufgabe hinsichtlich Planung, Bau, Nutzung und Betrieb mglichst allumfassend und eindeutig zu bestimmen und zu beschreiben. Sie soll fr alle Bedarfstrger anwendbar sein, unabhngig davon, ob es sich um private o

13、der institutionelle Bauherren, Nutzer oder Betreiber handelt. Die Ergebnisse der Bedarfsplanung knnen somit Grundlage fr z. B. Machbarkeitsstudien, Auslobungsunterlagen fr einen Architektenwettbewerb oder Planungsvertrge genutzt werden. DIN 18205 strukturiert die lebenszyklusphasenbergreifenden Anfo

14、rderungen an die optimale Nutzungserfllung eines Objektes und schreibt die in dem jeweiligen Stand der Planung anstehenden Entscheidungen zielorientiert fort. Diese Norm stellt ein Leistungsbild fr die Bedarfsplanung dar, jedoch ohne eine Grundlage fr eine mgliche Honorierung zu schaffen. Die berarb

15、eitung der Norm wurde erforderlich, um die inhaltlichen Vernderungen in DIN 276, DIN 277, DIN 18960, DIN EN 15643-1 sowie der Erarbeitung von ISO 19208 zu bercksichtigen, und somit der ganzheitlichen Betrachtung des Gebudelebenszyklus Rechnung zu tragen. Darber hinaus wird in der Novellierung der HO

16、AI 2009/2013 die Bedarfsplanung als Grundlage fr das Baukostenvereinbarungsmodell explizit genannt, ohne dass der Gesetzgeber Anforderungen an deren Anwendung stellt. DIN 18205:2016-11 5 1 Anwendungsbereich Diese Norm gilt fr die Bedarfsplanung im Bauwesen. Sie legt die Begriffe fest und benennt die

17、 erforderlichen Prozessschritte. Sie beschreibt die Vorgehensweise, die Inhalte und Struktur sowie die Dokumentation und Kommunikation der Bedarfsplanung. Diese Norm gilt fr alle Arten und Gren von Projekten im Bauwesen. Die Bedarfsplanung findet in der Regel zu Projektbeginn statt und wird im weite

18、ren Verlauf des Projekts berprft und ggf. angepasst. Sie ist wiederkehrend anzuwenden, sobald Vernderungen in den Anforderungen der Nutzung und des Betriebs dies erfordern. 2 Normative Verweisungen Es wurden keine normativen Verweisungen identifiziert. 3 Begriffe Fr die Anwendung dieses Dokuments ge

19、lten die folgenden Begriffe. 3.1 Bedarf Notwendigkeit von materiellen und immateriellen Ressourcen zur Ermglichung von Aktivitten jeglicher Art Anmerkung 1 zum Begriff: Der Bedarf ist der Anlass fr die Durchfhrung einer Bedarfsplanung. 3.2 Bedarfsdeckung Umsetzung eines festgestellten und anerkannte

20、n Bedarfs durch Manahmen organisatorischer und/oder baulicher Art BEISPIEL Neubau, Umnutzung, Erweiterung, Anmietung, Kauf, Mietkauf 3.3 Bedarfsplan Arbeitsdokument, das als Ergebnis der Bedarfsplanung zum frhestmglichen Zeitpunkt Anlass und Ziele von Planungsprozessen, die der Planung zugrunde lieg

21、enden Anforderungen sowie die verwendete Methode darstellt Anmerkung 1 zum Begriff: Der Begriff Bedarfsplan ist inhaltlich verwandt mit dem in den technischen Disziplinen verbreiteten Begriff Lastenheft. 3.4 Bedarfsplaner Person, Gruppe oder Organisation, welche die Aufstellung des Bedarfsplanes dur

22、chfhrt 3.5 Bedarfsplanung gesamter Prozess der methodischen Ermittlung eines Bedarfs, einschlielich der hierfr notwendigen Erfassung der mageblichen Informationen und Daten, und deren zielgerichtete Aufbereitung als quantitativer und qualitativer Bedarf 3.6 Bedarfstrger Person, Gruppe oder Organisat

23、ion die den Bedarf hat bzw. ihn feststellt und die Bedarfsplanung auslst BEISPIEL privater oder institutioneller Bauherr, Nutzer, Betreiber DIN 18205:2016-11 6 3.7 Flchenprogramm Zusammenstellung des quantitativen Flchenbedarfs als Mengenangabe differenziert nach Nutzungen BEISPIEL Laborflchen, Verw

24、altungsflchen und Lagerflchen einer Forschungsabteilung 3.8 Funktionseinheit Gegenstand der Bedarfsplanung, der funktional eindeutig bezeichnet und abgegrenzt und ggf. weiter untergliedert werden kann BEISPIEL Forschungsabteilung eines Unternehmens 3.9 Funktionsprogramm abstrakte Darstellung des qua

25、litativen Bedarfs von oder zwischen Funktionseinheiten, ggf. in unterschiedlichen Differenzierungsstufen 3.10 Nutzeinheit Dimension einer Funktionseinheit BEISPIEL Arbeitspltze, Pflegebetten, Stellpltze, Betreuungspltze 3.11 Raumprogramm Differenzierung des Flchenprogramms und Beschreibung der Gre u

26、nd Anforderungen ggf. einzelner Rume, sofern diese Einfluss auf die Umsetzung des Bedarfes haben DIN 18205:2016-11 7 4 Prozessschritte Der Prozess der Bedarfsplanung besteht im engeren Sinn aus vier Teilschritten und dient der Ermittlung der projektspezifischen Inhalte. Der fnfte Prozessschritt dien

27、t der Variantenuntersuchung zur Bedarfsdeckung unmittelbar im Anschluss an die Bedarfsplanung. Der nachfolgende sechste Teilschritt betont den ganzheitlichen Blick auf notwendige Aktivitten in den weiteren Phasen des Gebudelebenszyklus (siehe Bild 1). Bild 1 Bedarfsplanung im Gebudelebenszyklus 4.1

28、Projektkontext klren (ggf. auf Basis der Checkliste 1 in Anhang A) a) Projekt erfassen Es werden die bedarfsauslsenden Grnde des Projekts aufgenommen, also der Anlass, die Notwendigkeit und die Zweckmigkeit der Bedarfsplanung. Zudem werden bergeordnete Herausforderungen wie finanzielle und zeitliche

29、 Begrenzungen festgehalten. b) Bedarfstrger verstehen Ausgehend von den strategischen Zielen und Visionen von Bauherr, Auftraggeber oder Nutzer werden erste Entwicklungsziele festgehalten, die mglicherweise Einfluss auf die Bedarfsplanung haben. c) Bedarfsplanung vorbereiten In Kenntnis der spezifis

30、chen Ausgangssituation werden die Beteiligten der Bedarfsplanung ermittelt, sowie der organisatorische Ablauf festgelegt. 4.2 Projektziele festlegen (ggf. auf Basis der Checkliste 2 in Anhang A) a) Funktionale, technische, soziokulturelle und gestalterische Ziele klren DIN 18205:2016-11 8 Ziele zur

31、Funktionalitt, zur technischen Qualitt, zur Gestaltungsqualitt und zur Sicherstellung von Gesundheit, Behaglichkeit und Zufriedenheit der Nutzer werden festgestellt. b) konomische und zeitliche Ziele setzen Ziele zum Gebudelebenszyklus, z. B. geplante Nutzungsdauer, und den damit verknpften Kosten u

32、nd Terminen werden festgehalten. c) kologische Ziele formulieren Ziele zum Schutz von natrlichen Ressourcen und des kosystems sowie zur Umweltqualitt des Bauwerks werden bestimmt. 4.3 Informationen erfassen und auswerten (ggf. auf Basis der Checkliste 3 in Anhang A) a) Fakten sammeln und analysieren

33、 Rahmenbedingungen zum Status quo des Projekts werden durch Auswertung interner Unterlagen, Begehungen vorhandener Flchen und Gebude, Beobachtungen in existierenden Funktionseinheiten etc. ermittelt und ausgewertet. b) Qualitative Bedarfsangaben aufnehmen und analysieren Informationen zu zuknftigen

34、Nutzungen, den spezifischen Prozessen und Arbeitsweisen, Beziehungen und Bedrfnissen werden mit dialogorientierten Instrumenten, z. B. Befragungen, gesammelt. Diese Bedarfsangaben werden sortiert, strukturiert und zu qualitativen Anforderungen weiterentwickelt, z. B. als abstrakte Konzepte in Form v

35、on Funktionsdiagrammen oder Kommunikationsmustern. Dies betrifft verschiedene Mastabsebenen (Standort, Gebude als Ganzes, Funktionseinheit, Nutzeinheit usw.). Unklare Anforderungen, Widersprche und offene Fragen werden aufgegriffen und von den Betroffenen bzw. Verantwortlichen geklrt. c) Quantitativ

36、e Bedarfsangaben erfassen und analysieren Konkrete Zahlen zu Nutzeinheiten wie Arbeitspltze oder Pflegebetten, Kennwerte zu Flchen, Kosten, Terminen und weitere Zahlenwerte werden abgefragt. Die erfassten Bedarfsangaben werden ausgewertet und als quantitative Anforderungen zur Festlegung erster Flch

37、enanstze, z. B. in Bezug auf spezifische Nutzeinheiten zusammengestellt. 4.4 Bedarfsplan erstellen (ggf. auf Basis der Checkliste 4 in Anhang A) a) Inhalte und Prozesse dokumentieren Neben den Zielen und Rahmenbedingungen werden die Anforderungen in schriftlicher Form allgemeinverstndlich zusammenge

38、fasst; qualitative Anforderungen z. B. in einem Funktionsprogramm, quantitative Anforderungen z. B. in einem Flchen- oder Raumprogramm. Darber hinaus wird der Prozess der Bedarfsplanung nachvollziehbar dokumentiert. b) Bedarfsplan billigen Die erstellten Arbeitsdokumente werden als Bedarfsplan dem B

39、edarfstrger, z. B. dem Bauherrn, zur Billigung vorgelegt. c) Bedarfsplan kommunizieren Der abgestimmte und gebilligte Bedarfsplan wird den an der Bedarfsplanung Beteiligten prsentiert. Er ist fr die weitere Planung verbindlich und wird, im Idealfall, an die nachfolgenden Planungsverantwortlichen frh

40、zeitig kommuniziert. Die Bedarfsplanung im engeren Sinn endet zu diesem Zeitpunkt. DIN 18205:2016-11 9 4.5 Bedarfsdeckung untersuchen und festlegen (ggf. auf Basis der Checkliste 5 in Anhang A) a) Varianten untersuchen Realisierbare Varianten zur Umsetzung des Bedarfsplans werden untersucht (z. B. A

41、nmietung, Leasing oder Kauf vorhandener Immobilien, Umbau, Neubau). Dies geschieht unter Bercksichtigung der jeweiligen baulichen, planungs- und baurechtlichen Vorgaben und Bedingungen (Stdtebau, Grundstck, Infrastruktur, Umweltbedingungen usw.). b) Gesamtwirtschaftlichkeit bewerten Die Varianten we

42、rden anhand von Kennwerten kostenmig untersucht und ein erster Kostenrahmen ermittelt. Dabei werden die Grundstze einer lebenszyklusorientierten Optimierung der Kosten bercksichtigt (neben den Investitionskosten und Risikokosten auch die spteren Kosten fr Nutzung und Rckbau/Wiederverwertung). c) Art

43、 der Bedarfsdeckung festlegen Die Varianten werden qualitativ und quantitativ bewertet. Es wird entschieden, ob das Projekt grundstzlich weiterverfolgt wird. Im positiven Fall wird die Art der Bedarfsdeckung festgelegt, also welche Variante, ggfs. mit Kostenvorgabe, der weiteren Planung zugrunde gel

44、egt wird. 4.6 Bedarfsplan und Lsungen abgleichen a) Bedarfsplan fortschreiben Im Rahmen des gebilligten Bedarfsplans werden die Anforderungen entsprechend ihrer Bedeutung und auf den jeweiligen Mastabsebenen, sofern erforderlich, weiter detailliert (z. B. Grundstck und Umgebung, Gebude als Ganzes, R

45、aumgruppen, Einzelrume, Einrichtung, Ausstattung, Mbel). b) Lsungen evaluieren Die Planungen, die auf den Bedarfsplan antworten, werden kontinuierlich whrend der Entwurfs-entwicklung, Ausfhrungsplanung und Bauausfhrung geprft und bewertet. Lsungen, die von den zugrunde liegenden Anforderungen abweic

46、hen, werden berarbeitet oder fhren gegebenenfalls aufgrund genderter Prioritten zur Modifizierung der entsprechenden qualitativen und quantitativen Anforderungen. c) Leistungskriterien aktualisieren Im Hinblick auf die Erfolgskontrolle in der Nutzungsphase, z. B. mit Hilfe der Post-Occupancy Evaluat

47、ion (POE), werden, bei einer Konzentration auf die tatschliche Nutzerzufriedenheit, die qualitativen und quantitativen Anforderungen in Form von Leistungskriterien zur nutzerorientierten Gebudebewertung stndig aktualisiert. 5 Inhalt, Struktur und Dokumentation 5.1 Allgemeines Die Bedarfsplanung setz

48、t sich aus verschiedenen, nachfolgend aufgefhrten Komponenten zusammen: null Bezeichnung des Projektes (ggf. Kurzbeschreibung des Projektkontexts auf Basis der Checkliste 1 in Anhang A); null Beschreibung der erfolgten Prozessschritte (siehe Abschnitt 4); DIN 18205:2016-11 10 null Dokumentation der

49、Projektziele, sowie Art und Umfang der erfassten und ausgewerteten Informationen (ggf. auf Basis der Checklisten 2 bis 3 in Anhang A); null Dokumentation und Kommunikation der Ergebnisse in Form eines Bedarfsplans (ggf. auf Basis der Checkliste 4 in Anhang A); null Dokumentation der Bedarfsplanung im weiteren Sinne in Hinblick auf Art der Bedarfsdeckung und Bewertung nachfolgender planerischer und baulicher Lsungen

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