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DIN 29531-1990 Aerospace castings of aluminium and magnesium alloys technical specification《航空航天 铝合金和镁合金铸件 技术规范 》.pdf

1、DINI DIN 29531 90 2794442 0057349 802 DEUTSCHE NORM SeDtember 1990 DK 669.715-4 : 669.721.54 : 620.1 : 629.7 Luft- und Raumfahrt Gustcke aus Aluminium- und Magnesium-Legierungen Technische Lieferbedingungen Nicht fr Neukonstruktionen DiN 29 531 - Aerospace; castings of aluminium and magnesium alloys

2、 tech- nical specification Aronautique et espace; pices coules en alliages daluminium et de magnesium; spcification technique Ersatz fr Ausgabe 12.85 Diese Norm ist anerkannt durch das Bundesamt fr Wehrtechnik und Beschaffung und das Luftfahrt-Bundesamt. Diese Norm soll nicht fr Neukonstruktionen a

3、ngewendet werden, siehe Erlaute- rungen. Inhalt Seite 1 Anwendungsbereich . 1 2 Begriffe . 1 2.1 Schmelze 1 2.2 Los 1 2.3 Ausfallmuster . 1 2.4 Mamuster . . , . . , . . , . . , . . , . . , . , . 1 2.5 Sicherheitsklassen , . . , . . , . . , . . , . . , 2 3 Anforderungen 2 3.1 Allgemeine Forderungen 2

4、 3.2 Technische Anforderungen 3 4 Qualittsprfung . 4 4.1 Allgemeines 4 4 5 Verpackung und Lagerung . 7 Anhang A Hchstzulssige Fehler . 8 Tabelle A. 1 Hchstzulssige Fehler bei Gu- stcken aus Aluminium ent- sprechend der Bildreihe des Rntgenatlas nach 4.2 Prfung der Merkmale ASTM E-155-79 . 8 1 Anwend

5、ungsbereich Diese Norm ist fr die Herstellung, Lieferung und Prfung von Gustcken (Sand-, Kokillen- und Feingu) aus Aluminium- und Magnesium-Legierungen anzuwenden. Fr Druckgustcke sind zwischen Hersteller und Be- steller besondere Vereinbarungen zu treffen. 2 Begriffe 2.1 Schmelze Das Erzeugnis eine

6、r einzigen Ofencharge oder mehrerer, vor dem Gieen vermischter Ofenchargen zur Herstellung von Gustcken. 2.2 Los Soweit nicht anders festgelegt, besteht ein Los aus Gu- stcken gleicher Zeichnungsnummer, eines Werkstoffes, Seite Tabelle A. 2 Hchstzulssige Fehler bei Gu- stcken aus Magnesium ent- spre

7、chend der Bildreihe des Rntgenatlas nach ASTM E-155-79 . 9 Tabelle A. 3 Empfehlung fr hchstzulssige Fehler bei Gustcken aus Magne- sium-Zirkon-Legierungen ent- sprechend der Bildreihe des Rnt- genatlas nach ASTM E-155-79 Gegenberstellung zur frheren . . 10 Anhang B, Tabelle B. 1 Klasseneinteilung .I

8、O Anhang C Gieformen . .I1 Bild C. 1 Bild C. 2 Gieform fr Probestab (Sandgu) 11 Gieform fr Probestab (Kokillen- gu) .12 Bild C. 3 Formaufbau . .13 Zitierte Normen und andere Unterlagen .I4 Weitere Normen und andere Unterlagen . , , . .I4 Anderungen . 15 aus einer Schmelze (oder gegebenenfalls mehrer

9、en Schmelzen, die innerhalb von 60 % der festgelegten Tole- ranz der chemischen Zusammensetzung liegen mssen), die gemeinsam wrmebehandelt werden, falls eine Wr- mebehandlung gefordert ist. Spiegelbildliche Gustcke knnen in einem Los gefertigt werden. 2.3 Ausfallmuster Ausfallmuster sind Gustcke zum

10、 Nachweis der serien- reifen Ausfhrung nach Zeichnungs- und Qualittsvor- gaben des Bestellers. 2.4 Mamuster Mamuster sind wrmebehandelte Gustkke zum Nach- weis der zeichnungsgerechten Abmessungen. Fortsetzung Seite 2 bis 15 Normenstelle Luftfahrt (NL) im DIN Deutsches Institut fr Normung e. V. Allei

11、nverkauf der Normen durch Eeuth Verlag GmbH. Eurggrafenstrae 4-10,1000 Berlin 30 09.90 DIN 29 531 Sep 1990 Preisgr. 12 Vertr.-Nr. 3012 DIN3 DIN 29533 90 W 2794442 0057350 524 W Sicher- Gtegrade heits- klasse kritische Zone I weniger kritische Zone Seite 2 DIN 29 531 7 2.5 Sicherheitsklassen 2.5.1 Si

12、cherheitsklasse I Gustcke, deren Versagen unter Betriebsbedingungen den Verlust des Luftfahrtgertes oder eines seiner Haupt- bestandteile herbeifhrt, oder eine unmittelbare Gefhr- dung von Personen bedeutet. 2.5.2 Sicherheitsklasse II Gustcke, deren Versagen unter Betr iebsbed i ngu ngen Funktionsst

13、rungen verursacht, aber noch den sicheren Betrieb des Luftfahrtgertes bis zur Landung zult. 2.5.3 Sicherheitsklasse III Gustcke, deren Versagen unter Betriebsbedingungen keine Auswirkung auf die Sicherheit des Luftfahrtge- rtes hat. II III C oder B D oder C D II I B I C oder B I 3.1.3.1 Dem Herstell

14、er ist eine Fertigteilzeichnung zur Verfgung zu stellen. 3.1.3.2 Roh te I ze ich n u ng Sofern eine Rohteilzeichnung erforderlich ist, erstellt sie der Hersteller, wenn nicht anders vereinbart. Die Roh- teilzeichnung mu in ihrer endgltigen Fassung vom Be- steller genehmigt werden. 3.1.3.3 Pr f a n w

15、 e i su ng Der Hersteller erhlt einen Entwurf der Prfanweisung, aus dem der Umfang der Prfungen sowie Art, Zahl und Lage vorgesehener Proben zu ersehen sind. Fr Teile der Sicherheitsklasse III kann eine Prfanweisung entfallen. Die Prfanweisung ist vom Hersteller zu prfen und mu nach Anerkennung schr

16、iftlich besttigt werden. Fertig te i I z e ic h nu n g 3.1.4 Ausfallmuster 3.1.4.1 Anfertigung der Ausfallmuster Nach Genehmigung der Rohteilzeichnung und der Prfan- Weisung fr die Gustcke kann der Hersteller mit dem Am fertigen der Ausfallmuster beginnen. Die Anfertigung der Ausfal Imuster hat unte

17、r Serienbedingungen zu erfolgen. 3.1.4.2 L i ef eru ng der Ausf a I I m us ter Der Hersteller liefert an den Besteller zur berprfung und Begutachtung in der Regel zwei von ihm als einwand- frei befundene Ausfallmuster, die aus einem Los stammen mssen. Diesen Ausfal Imustern sind beizufgen: a) der Au

18、sfallmuster-Prfbericht, dreifach b) Gefgebilder (wenn in der Prfanweisung gefordert), Vergrerung 100 : 1 oder Vergrerung, die eine Beurteilung des Gefges lichtmikroskopisch zulat c) Rntgenfilme d) Maprotokoll 3.1.4.3 Er neu te Ausf a I I m u ste rf ert igu n g und -Prfung Ausfallmuster sind erneut h

19、erzustellen und zu beurteilen bei: a) Werkzeug- und Modellnderung b) berlassen der Werkzeuge oder Modelle an einen c) nderung der Fertigungstechnik d) Verwendung eines anderen Werkstoffes e) nderung von Behandlungsverfahren, welche die Eigenschaften des Gustckes wesentlich beeinflussen knnen f) Neua

20、nfertigung magleicher Werkzeuge (nur Ma- protokoll und Vermerk im Abnahmeprfzeugnis) g) Fertigungsverlagerung und Fertigungswiederaufnahme. h) Fertigungsunterbrechung von mehr als 3 Jahren. Ausnahmen hiervon bedrfen der Zustimmung des Be- tel le rs. anderen Hersteller 3.1.5 Fertigungstechnik Zum Zei

21、tpunkt der Ausfallmusterlieferung ist der Ferti- gungsablauf fr Gustcke der Sicherheitsklasse I vom Hersteller in einem Fertigungsplan festzulegen. Fr Gu- stcke der Sicherheitsklasse II und III kann bei Bedarf vom Besteller ein Fertigungsplan gefordert werden. Die Angaben des Fertigungsplanes sind v

22、om Besteller vertraulich zu behandeln. DIN1 DIN 29531 90 W 2794442 0057151 460 3.2 Technische Anforderungen 3.2.1 Werkstoff und Lieferzustand Es drfen nur Werkstoffe nach dem Werkstoff-Handbuch der Deutschen Luftfahrt, Teil I, Metallische Werkstoffe, 2. Band, Leichtmetalle, verwendet werden. Wird in

23、 Ausnahmefllen ein Werkstoff und/oder Werk- stoffzustand fr Gustcke bestellt, der nicht im Werk- stoff-Handbuch der Deutschen Luftfahrt enthalten ist, so ist die Anwendung dieser Norm zu vereinbaren. Zustzlich zwischen Besteller und Gieerei festgelegte Forderungen sind in der Prfanweisung anzugeben.

24、 3.2.2 Wrmebehandlung Die Wrmebehandlung der Gustcke mu den Anfor- derungen des Werkstoff-Leistungsblattes bzw. der Prf- anweisung entsprechen. Sie ist beim Hersteller nach den jeweilig vereinbarten Vorschriften durchzufhren und auf das Los bezogen im Abnahmeprfzeugnis anzugeben. 3.2.3 Mae Die auf d

25、er Zeichnung oder auf der Prfanweisung ange- gebenen Mae und Toleranzen sind einzuhalten. Sofern darin keine zulssigen Abweichungen enthalten sind, sind die Anforderungen der DIN 1688 Teil 1, Teil 3 oder Teil 4 bzw. VDG P 690 einzuhalten. Wenn nicht anders vereinbart, gilt der in diesen Vorschriften

26、 festgelegte Genauigkeitsgrad mit den jeweils greren Allgemeinto- leranzen. Bei der Ausfallmusterprfung festgestellte Maabwei- chungen, die vom Besteller im Rahmen der Ausfall- musterprfung toleriert werden, sind durch Zeichnungs- nderung zu erfassen. 3.2.4 Oberflchenbeschaffenheit Die Gui3stcke all

27、er Sicherheitsklassen mssen eine ihrer Herstellungsart entsprechende glatte, in jedem Fall aber rifreie Oberflche aufweisen. Oberflchenfehler wie Oxidhute, Saugstellen, Schaumblasen und Sandstellen, l Der Fertigungsplan hat das Fertigungsverfahren eindeutig und reproduzierbar festzulegen und mu mind

28、estens a) Nummer des Fertigungsplanes b) Werkstoff c) Nummer der Rohteilzeichnung d) Nummer der Technischen Lieferbedingungen e) Nummer der Prfanweisung f) Skizze oder Foto des Teiles g) Nummer der Werkzeuge h) Anschnittsystem i) Formstoff j) Formtemperatur k) Gietemperatur I) Wrmebehandlungsdaten m

29、) Sonderbehandlungen 3.1.6 Serienfertigung Nach Freigabe der Ausfallmuster durch den Besteller kann der Hersteller nach den Verfahrensparametern der Ausfallmusterprfung rnit der Serienfertigung beginnen. nderungen des Fertigungsablaufes, welche die Qualitts- merkmale beeinflussen knnen, bedrfen der

30、Zustimmung des Bestellers. Bei Erstlieferung nach gendertem Ferti- gungsplan ist ein Hinweis im Abnahmeprfzeugnis er- forderlich. folgende Angaben enthalten: DIN 29 531 Seite 3 die die Verwendbarkeit beeintrchtigen, mssen vom Hersteller durch geeignete Nacharbeit innerhalb der zulssigen Maabweichung

31、 beseitigt werden. Wenn erforderlich, sind der arithmetische Mittenrauh- wert Ra nach DIN 4766 Teil 2 und das Meverfahren in der Rohteilzeichnung bzw. in der Prfanweisung anzugeben. Die Gustcke sind zu strahlen oder zu beizen. Als Strahl- mittel knnen Aluminium-Grie oder nichtmetallische Strahlmitte

32、l verwendet werden. Art und Korngre be- stimmt der Hersteller unter Beachtung einer spteren Oberflchenbehandlung (z. B. Anodisieren). Strahlmittel aus Eisen bzw. Stahl sind nur zulssig, wenn durch an- schlieendes Beizen jeglicher Strahlgutrckstand entfernt wird. Gustcke aus Magnesium-Legierungen sin

33、d anschlieend zu chromatieren. Das Beiz- bzw. Chromatierverfahren ist zwischen Be- steller und Hersteller zu vereinbaren. 3.2.5 Mechanisch-technologische Eigenschaften Die Gustcke mssen die im Werkstoff-Leistungsblatt bzw. in der Prfanweisung angegebenen Anforderungen erfllen. 3.2.6 Gefge Das Gefiig

34、e muR eine dem Wrmebehandlungszustand entsprechende, legierungstypische Ausbildung aufweisen. 3.2.7 Innere Fehler Die zulssigen Fehler fr die Gtegrade B bis D knnen aus den Tabellen A.1, A.2 und A.3, Seite 8, Seite 9 und Seite 10, und den dort angegebenen Bildreihen des Rnt- genatlas nach ASTM E-1 5

35、5-79 entnommen werden. Durch diesen Atlas nicht erfate Rntgenanzeigen bedrfen der Klrung zwischen Besteller und Hersteller von Gu- stcken und der Festlegung in der Prfanweisung. 3.2.8 Abdichten Der Besteller entscheidet, ob und in welchem Umfang das Abdichten mit Hilfsstoffen zulssig oder notwendig

36、ist und vermerkt dies in der Prfanweisung. Abgedichtete Gustcke mssen gekennzeichnet sein. Die Dichtmittel sowie die Kennzeichnungsart der abge- dichteten Gustcke sind zwischen Besteller und Her- steller zu vereinbaren. Die Dichtmittel drfen: a) nicht korrosionsfrdernd sein b) die Mahaltigkeit nicht

37、 verndern c) keine spter vorgesehenen Oberflchen-Behandlung behindern, wie z. B. spanende Bearbeitung, anodische oder chemische Oxidation, Chromatieren oder das Aufbringen eines Anstriches d) nicht empfindlich sein gegen chemische Einflsse und Temperaturschwankungen, d. h. sie mssen unter allen Funk

38、tionsbedingungen der Gustcke die erforderliche Wirksamkeit behalten. e) das Aussehen nicht beeintrchtigen 3.2.9 Richten Das Richten ist zulssig. Der Werkstoffzustand, in dem gerichtet werden kann, ist im Fertigungsplan festzulegen. 3.2.10 Kennzeichnung Gustcke der Sicherheitsklasse I sind vom Herste

39、ller fortlaufend zu numerieren, und die Nummer mu rnit DIN1 DIN 29531 90 Seite 4 DIN 29 531 der Rntgennummer identisch sein. Diese Nummern sind in allen Unterlagen anzugeben. Die Wrmebehand- lung der Gustcke ist unter Angabe dieser Nummer in allen Einzelheiten in der Dokumentation (z. B. Chargen- bu

40、ch oder Datenbank) fr die Wrmebehandlung festzu- halten. Die Gustcke mssen an der in der Rohteilzeichnung festgelegten Stelle gem Tabelle 2 gekennzeichnet sein. Tabelle 2. Kennzeichnung der Gustcke Angabe Zeichnungsnummer des Rohteils Werkstoff-Nummer, Modellnummer Gieerei (Name oder Firmenzeichen)

41、Laufende Nummer bei Gustcken der Sicherheitsklasse I Nummer des Abnahme- prfzeugnisses Zuordnungszeichen (falls Rntgen- oder Gamma-Filmauf- nahmen), Werksprf- stempel Ausfhrungsart erhht gegossen durch Schlagstempel nur auf erhhtem Feld, sonst durch Gummi- stempel Ist eine Kennzeichnung mit erhht ge

42、gossenen Typen aufgrund der geringen Abmessungen des Gustckes un- mglich, ist die Art der Kennzeichnung vorher mit dem Besteller festzulegen. Bei Kennzeichnung mit Gummistempel mu die ver- wendete Stempelfarbe chemisch neutral, bestndig und u nverwischbar sein. 3.2.1 1 Schweien Schweiungen an Gustck

43、en der Sicherheitsklasse III sind erlaubt. Schweiungen an Gustcken der Sicher- heitsklasse I und II bedrfen der Genehmigung des Be- stellers. Schweiverbotszonen sind in der Prfanweisung oder Zeichnung anzugeben. Bedingungen fr das Schweien: a) Schweiungen drfen nur von zugelassenen Schweiern entspre

44、chend DIN 29 591 durchgefhrt werden. b) Das Schweiverfahren bedarf grundstzlich der Ge- nehmigung des Bestellers. c) Gustcke, die ausgehrtet werden, sind vor der Warme- behandlung zu schweien. d) Gustcke, die nicht ausgehrtet werden, sind nach dem Schweien zu entspannen. e) Alle Schweizonen sind nac

45、h dem Eindringverfahren zu prfen. Schweizonen in Gustcken der Sicher- heitsklasse I und II sind in ihrer Beschaffenheit durch Rntgen- oder Gamma-Filmaufnahmen zu belegen. Die geschweiten Stellen sind auf dem Rntgenfilm zu kennzeichnen und im Abnahmeprfzeugnis ZU vermerken. Die Filmaufnahmen aller Sc

46、hweistellen sind dem Besteller mit dem Gustck mitzuliefern und durch Buchstaben oder Ziffern einander zuzu- ordnen. f) Schweizusatzwerkstoffe mssen dem Grundwerkstoff entsprechen. g) Der Hersteller hat vor dem Schweien in einem Schweiorotokoll den Schweizusatzwerkstoff, die anschlieende Wrmebehandlu

47、ng und zustzlich Art und Gre der Fehlstellen dem Besteller bekanntzu- geben. Der Schweibericht bedarf der Genehmigung des Bestellers. 4 Qualittsprfung 4.1 Allgemeines Als Qualifikationsprfung gelten mindestens die Ab- nahmeprfungen des Abschnittes 4.2. Darber hinaus geltende Qualifikationsprfungen,

48、die dem Teil 100 des Werkstoff-Leistungsblattes entnommen sein knnen (z. B. bruchmechanische oder dynamische Prfungen), sind in Art und Umfang gesondert zu vereinbaren. Die Ergebnisse aller Prfungen sind die Grundlage fr die Qualifikation zur Lieferung. 4.2 Prfung der Merkmale Die Einhaltung der Technischen Anforderungen ist durch die im Abschnitt 4.2 aufgefhrten Prfungen nachzu- weisen. 4.2.1 Chemische Zusammensetzung 4.2.1.1 Schmelzenanalyse Fr jede Schmelze bzw. Umschmelze sind die Elemente zu bestimmen, die im Werkstoff-Leistungsblatt der be- treffenden Le

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