1、Dezember 2013DEUTSCHE NORM Normenstelle Schiffs- und Meerestechnik (NSMT) im DINNormenausschuss Maschinenbau (NAM) im DINPreisgruppe 9DIN Deutsches Institut fr Normung e. V. Jede Art der Vervielfltigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des DIN Deutsches Institut fr Normung e. V., Berlin, gest
2、attet.ICS 47.020.50!%)a)“2066206www.din.deDDIN ISO 3730Schiffbau und Meerestechnik Verholwinden (Mooringwinden) (ISO 3730:2012)Shipbuilding and marine structures Mooring winches (ISO 3730:2012)Construction navale et structures maritimes Treuils damarrage (ISO 3730:2012)Alleinverkauf der Normen durch
3、 Beuth Verlag GmbH, 10772 BerlinErsatz frDIN ISO 3730:1990-07www.beuth.deGesamtumfang 14 SeitenDIN ISO 3730:2013-12 2 Inhalt Seite Nationales Vorwort .3 1 Anwendungsbereich .4 2 Normative Verweisungen 4 3 Begriffe .5 4 Ausfhrung und Betrieb .6 4.1 Allgemeine Anforderungen .6 4.2 Werkstoffbeanspruchu
4、ngen .6 4.3 Festigkeitsanforderungen .7 4.4 Bedienteile 7 4.5 Bremsen 7 4.6 Trommelausfhrung 8 4.7 Hilfsausrstung 9 4.8 Antriebsausrstung .9 5 Leistungsspezifikationen . 10 5.1 Trommellast . 10 5.2 Haltelast . 10 5.3 Einhol-Grenzwert 10 5.4 Abziehkraft 10 5.5 Geschwindigkeiten . 10 6 Abnahmeprfungen
5、 10 6.1 Allgemeines . 10 6.2 Typprfung 10 6.3 Einzelprfung 11 7 Bezeichnungssystem . 13 7.1 Bezeichnung von Produktmodellen 13 7.2 Typenschild . 13 7.3 Kennzeichnung . 13 DIN ISO 3730:2013-12 3 Nationales Vorwort Diese Norm enthlt die deutsche bersetzung der Internationalen Norm ISO 3730:2012, die i
6、m Unterkomitee SC 4 Outfitting and deck machinery“ im ISO/TC 8 Ships and marine technology“ dessen Sekretaritat vom SAC (China) gefhrt wird, erarbeitet wurde. Die deutsche Mitarbeit erfolgte durch den Arbeitsausschuss NA 132-02-01 AA Leistungserzeugung, Vortrieb, Hilfsmaschinen“ der Normstelle Schif
7、fs- und Meerestechnik (NSMT) im DIN und in Zusammenarbeit dem Arbeitsausschuss NA 060-22-10 AA Lenkungsausschuss Krane“ des Normenausschusses Maschinenbau (NAM). Bei dieser Norm handelt es sich um eine Produktnorm fr den Bereich der Decksausrstung und Decksmaschinen auf seegehenden Schiffen. Es wird
8、 auf die Mglichkeit hingewiesen, dass einige Texte dieses Dokuments Patentrechte berhren knnen. Das DIN ist nicht dafr verantwortlich, einige oder alle diesbezglichen Patentrechte zu identifizieren. Bei der Anwendung dieser Norm sind zustzlich die sicherheitstechnischen Anforderungen der jeweils zus
9、tndigen Klassifikations- und Aufsichtsstellen zu beachten. Die ISO 3730:2012 ersetzt die ISO 3730:1988, die technisch berarbeitet wurde. nderungen Gegenber DIN ISO 3730:1990-07 wurden folgende nderungen vorgenommen: a) Titel gendert; b) Begriffe in den Definitionen berarbeitet; c) Abschnitt Ausfhrun
10、g und Betrieb“ berarbeitet; d) Abschnitt Anforderungen“ durch Leistungsspezifikation“ neu definiert; e) Abschnitt Bezeichnung“ und Kennzeichnung“ berarbeitet; f) Tabelle 2 Leistungsspezifikationen“ berarbeitet; g) Aufbau der Norm an die aktuellen Gestaltungsregeln angepasst. Frhere Ausgaben DIN ISO
11、3730: 1982-04, 1990-07 DIN ISO 3730:2013-12 4 Schiffbau und Meerestechnik Verholwinden (Mooringwinden) 1 Anwendungsbereich Diese Internationale Norm legt die Anforderungen an Ausfhrung, Betrieb, Leistung und Abnahmeprfungen von automatischen und nichtautomatischen Verholwinden (Mooringwinden) mit hy
12、draulischem, elektrischem oder Dampfantrieb, die zum Manvrieren, Halten und Speichern von Verholseilen auf einer Einzeltrommel verwendet werden, fest. Winden dieser Art knnen auch mit einem Spillkopf ausgerstet sein, siehe Tabelle 1. Tabelle 1 Funktionen Betriebsvorgang Nichtautomatische Verholwinde
13、 (Mooringwinde) Automatische Verholwinde (Mooringwinde) Festmachen auf Trommel Seil speichern auf Trommel Zugkraft halten durch Bremse auf Trommel Verholen Wahlweise; auf Spillkopf oder auf Trommel Zugkraft halten durch automatische Vorrichtung auf Trommel 2 Normative Verweisungen Die folgenden ziti
14、erten Dokumente sind fr die Anwendung dieses Dokuments erforderlich. Bei datierten Verweisungen gilt nur die in Bezug genommene Ausgabe. Bei undatierten Verweisungen gilt die letzte Ausgabe des in Bezug genommenen Dokuments (einschlielich aller nderungen). ISO 2408:2004, Steel wire ropes for general
15、 purposes Minimum requirements ISO 3828, Shipbuilding and marine structures Deck machinery Vocabulary and symbols ISO 4413, Hydraulic fluid power General rules and safety requirements for systems and their components ISO 6482, Shipbuilding Deck machinery Warping end profiles ISO 7825, Shipbuilding D
16、eck machinery General requirements IEC 60092 (all parts), Electrical installations in ships IEC 60529, Degrees of protection provided by enclosures (IP Code) DIN ISO 3730:2013-12 5 3 Begriffe Fr die Anwendung dieses Dokuments gelten die Begriffe nach ISO 3828 sowie die folgenden Begriffe. 3.1 Rechts
17、winde Winde, bei der der Trommelantrieb rechts von der Trommel angeordnet ist, wenn man vom Motor, einem anderen Antrieb oder dem Steuergert her auf die Winde blickt ANMERKUNG Siehe Bild 1. 3.2 Linkswinde Winde, bei der der Trommelantrieb links von der Trommel angeordnet ist, wenn man vom Motor, ein
18、em anderen Antrieb oder dem Steuergert her auf die Winde blickt ANMERKUNG Siehe Bild 1. 3.3. mittige Winde Winde, bei der der Trommelantrieb zwischen den beiden Trommeln angeordnet ist ANMERKUNG Siehe Bild 1. 3.4 Eintrommel-Winde Winde, bei der eine Trommel durch ein Antriebsgert angetrieben wird AN
19、MERKUNG Siehe Bild 1. 3.5 Mehrtrommel-Winde Winde, bei der zwei oder mehrere Trommeln durch ein Antriebsgert angetrieben werden ANMERKUNG Siehe Bild 1. DIN ISO 3730:2013-12 6 Eintrommel-Linkswinde Eintrommel-Rechtswinde Mehrtrommel-Linkswinde Mehrtrommel-Rechtswinde Mittige Mehrtrommel-Winde Bild 1
20、Darstellung der Windentypen 4 Ausfhrung und Betrieb 4.1 Allgemeine Anforderungen Verholwinden (Mooringwinden) mssen den allgemeinen Anforderungen an Decksausrstung nach ISO 7825 sowie den besonderen Anforderungen nach 4.2 bis 4.8 entsprechen. ANMERKUNG Es wird darauf hingewiesen, dass in bestimmten
21、Lndern und Organisationen Sicherheitsvorschriften, die die Windensteuerungen betreffen, bestehen. 4.2 Werkstoffbeanspruchungen Der Windenhersteller ist dafr verantwortlich, die Festigkeitsanforderungen an die einzelnen Bauteile der Winde so festzulegen, dass sie allen Lasten entsprechend der jeweili
22、gen Nenngre der Winde nach Tabelle 2 standhalten. DIN ISO 3730:2013-12 7 4.3 Festigkeitsanforderungen 4.3.1 Nennzugkraft der Winde Die basierend auf der allgemeinen Elastizittstheorie ermittelten zulssigen Beanspruchungen drfen an keinem betroffenen Teil der Winde grer sein als das 0,4fache der ober
23、en Dehngrenze (ReH) oder der 0,2%-Dehngrenze, nichtproportionale Dehnung (RP0.2) des Werkstoffes. 4.3.2 Maximales Drehmoment der Antriebsmaschine Die zulssigen Beanspruchungen in den betroffenen Teilen drfen nicht grer sein als das 0,9fache der oberen Dehngrenze (ReH) oder der 0,2%-Dehngrenze, nicht
24、proportionale Dehnung (RP0.2) des Werkstoffes. 4.3.3 Haltekraft der Winde Die ermittelten zulssigen Beanspruchungen der betroffenen Teile drfen nicht grer sein als das 0,9fache der oberen Dehngrenze (ReH) oder der 0,2%-Dehngrenze, nichtproportionale Dehnung (RP0.2) des Werkstoffes. 4.3.4 Weitere Anf
25、orderungen Alle hiermit verbundenen Anforderungen nach OCIMF (Oil Companies International Marine Forum) sollten auch bei Verholwinden (Mooringwinden), die auf Tankschiffen verwendet werden, erfllt werden. 4.4 Bedienteile Die Bettigungsrichtung der Bedienteile muss so ausgelegt sein, dass das Seil ei
26、ngeholt wird, wenn ein Handrad oder eine Kurbel rechts herum im Uhrzeigersinn gedreht oder ein Handhebel zum Bedienenden hin bewegt wird, und umgekehrt. Sofern zwischen Auftraggeber und Hersteller entsprechend vereinbart, darf das Seil eingeholt werden, indem ein Handrad oder eine Kurbel entgegen de
27、m Uhrzeigersinn gedreht wird. Die Bettigungsrichtung der Bedienteile muss eindeutig und dauerhaft gekennzeichnet sein. Unabhngig von der Antriebsart mssen die Bedienteile so ausgelegt sein, dass sie bei Steuerung von Hand selbstndig in die Brems- oder Stoppstellung zurckkehren, sofern nichts anderes
28、 zwischen Auftraggeber und Hersteller vereinbart wird. 4.5 Bremsen 4.5.1 Automatisches Bremssystem Elektrische Winden mssen mit einer selbstttigen Bremseinrichtung ausgerstet sein, die wirksam wird, wenn das Bedienteil in Stopp- oder Bremsstellung gebracht wird und auch, wenn die Stromversorgung an
29、der Winde ausfllt. Die Bremseinrichtung muss eine Last entsprechend dem 1,5fachen der Nennzugkraft am Verholseil halten und die Trommel aus maximaler Seilgeschwindigkeit stoppen knnen, ohne beschdigt zu werden. Bei Winden mit hydraulischem oder Dampfantrieb muss, wenn das Bedienteil in Stopp- oder B
30、remsstellung gebracht wird und auch, wenn die Stromversorgung an der Winde ausfllt, die Trommel eine Last entsprechend dem 1,25fachen der Nennzugkraft am Verholseil halten knnen, und die Bewegung des Seils muss auf eine Geschwindigkeit von 1,0 m/min eingeregelt werden knnen. 4.5.2 Trommelbremse Alle
31、 Trommeln mssen mit einer Trommelbremse ausgerstet sein, die fr die Haltekraft entsprechend 5.2 ausgelegt ist. DIN ISO 3730:2013-12 8 Bei Verholwinden (Mooringwinden), die auf Tankschiffen verwendet werden, sollten die Konstruktion und Leistung der Trommelbremse den Anforderungen nach OCIMF entsprec
32、hen. Bei Tankschiffen sollten die Verholwinden (Mooringwinden) ebenfalls die Anforderung nach OCIMF erfllen, dass jedes Schiff einen vollstndigen Satz Bremsprfgerte an Bord haben sollte. 4.6 Trommelausfhrung 4.6.1 Zugrunde gelegtes Seil 4.6.1.1 Stahldrahtseile Fr die Auslegung der Trommel muss ein 6
33、 36WS-IWRC oder 6 41WS-IWRC Stahlseil, hergestellt aus Draht nach ISO 2408:2004, Anhang C.9 mit einer Zugfestigkeitsklasse 1 770 N/mm2, zugrunde gelegt werden. Diese Anforderung schliet die Verwendung anderer Arten von Stahldrahtseilen im Betrieb nicht aus. 4.6.1.2 Seile aus synthetischen Fasern All
34、gemeine Chemiefaserseile oder Hochmodul-Chemiefaser-Verholleinen drfen verwendet werden. 4.6.2 Trommeldurchmesser 4.6.2.1 Rundlitzendrahtseile Der Trommeldurchmesser darf nicht kleiner sein als der 16fache Durchmesser des Seils. 4.6.2.2 Verholleinen aus synthetischen Fasern Der Trommeldurchmesser da
35、rf nicht kleiner sein als der 6fache Durchmesser der Chemiefaser-Verholleine. Bei Hochmodul-Chemiefasern muss das Verhltnis zwischen Trommeldurchmesser und Seil der Anforderung des Seilherstellers entsprechen. 4.6.3 Trommelkapazitt Die Trommelkapazitt muss den zwei Kapazitten normal“ und hoch“ entsp
36、rechen. Die Mindestlnge des zugrunde gelegten Seiles, das auf einer Trommel mit normaler Kapazitt gespeichert werden kann, ist in Spalte 12 von Tabelle 2 angegeben. Trommeln mit groer Kapazitt mssen die doppelte Seillnge einer Trommel mit normaler Kapazitt speichern knnen. 4.6.4 Trommellnge a) Die T
37、rommellnge von Trommeln mit normaler Kapazitt muss so bemessen sein, dass die Gesamtlnge des zugrunde gelegten Seils in maximal fnf Lagen untergebracht werden kann. Sofern zwischen dem Hersteller und Auftraggeber vereinbart, sollten die Lagen auf die anderen Lagen bertragbar sein. b) Die Trommellnge
38、 von Trommeln mit groer Kapazitt muss so bemessen sein, dass die Gesamtlnge des zugrunde gelegten Seils in maximal acht Lagen untergebracht werden kann. c) Groe Lasten sollten nicht angewendet werden, solange mehr als vier Seillagen auf der Trommel aufgetrommelt sind, da sonst mit einer kurzen Leben
39、sdauer des Seils zu rechnen ist; es wird empfohlen, dass eine zweiteilige Trommel verwendet werden sollte, und die Anzahl der Lagen auf dem Speicherteil erhht werden darf. d) Die Lnge des Funktionsteils einer zweiteiligen Trommel: Bei Stahldrahtseilen und Hochmodulseilen aus synthetischen Fasern mus
40、s das Funktionsteil der Trommel lang genug sein, dass 10 Umdrehungen DIN ISO 3730:2013-12 9 gekurbelt werden knnen; bei allgemeinen Seilen aus synthetischen Fasern muss es lang genug sein, dass 5-6 Umdrehungen gekurbelt werden knnen. 4.6.5 Trommelflanschhhe a) Bei Stahldrahtseilen, wenn das gesamte
41、Seil auf einer Trommel mit normaler Kapazitt aufgewickelt ist, muss der Flansch um mindestens das 1,5fache des Seildurchmessers die oberste Seillage berragen. Bei Seilen aus synthetischen Fasern muss der Flansch um mindestens das 1,0fache des Seildurchmessers die oberste Seillage berragen. b) Die Fl
42、anschhhe von Trommeln mit groer Kapazitt muss so bemessen sein, dass das zugrunde gelegte Seil oberhalb der obersten Lage vollstndig gespeichert werden kann, ohne dabei ber die Flanschen hinauszuragen. c) Bei der Berechnung der Trommellnge mssen die Seillagen direkt bereinander liegen, d. h. ohne Ve
43、rsatz um einen halben Seildurchmesser zwischen den angrenzenden Lagen. 4.6.6 Trommelkupplung Die Kupplung muss zwischen der Trommel und der Antriebsausrstung eingebaut sein. 4.7 Hilfsausrstung 4.7.1 Seilfhrung Eine automatische Seilfhrung auf der Verholwinde (Mooringwinde) darf angebracht werden, we
44、nn diese vom Auftraggeber vorgeschlagen wird. 4.7.2 Spillkpfe Fr das Profil von Spillkpfen gelten die Anforderungen nach ISO 6482, und der Durchmesser der Spillkpfe muss die Anforderung nach Spalte 11 in Tabelle 2 erfllen. 4.8 Antriebsausrstung 4.8.1 Elektrische Antriebe und Steuerungsausrstung Elek
45、trische Antriebe und Steuerungsausrstung mssen den Anforderungen nach IEC 60092 entsprechen. An Deck montierte Schutzgehuse mssen die Anforderungen nach IEC 60529 IP56 erfllen, oder Schutzgrad entsprechend der Umgebung, in der die Ausrstung eingebaut und betrieben wird. 4.8.2 Hydraulische Antriebe u
46、nd Steuerungsausrstung Hydraulische Antriebe und Steuerungsausrstung mssen den Anforderungen nach ISO 4413 entsprechen. 4.8.3 Antriebsmaschine der Winden Die Antriebsmaschine der Winden muss folgende Bedingungen erfllen: a) Die Verholwinden (Mooringwinden) mssen mit einer selbstndigen Antriebsmaschi
47、ne betrieben werden und den Zug, das Fieren und die Geschwindigkeit der Trommel steuern knnen. b) Sie muss dafr ausgelegt sein, unter Trommellast kontinuierlich 30 Minuten lang bei Verhol(Mooring)-Nenngeschwindigkeit laufen zu knnen. c) Sie muss mit einem berlastschutz ausgerstet sein. d) Die Blocki
48、erlast darf nicht grer sein als 50 % der Bruchfestigkeit des Seils. DIN ISO 3730:2013-12 10 5 Leistungsspezifikationen Die Leistungsspezifikationen von Verholwinden (Mooringwinden) sind in Tabelle 2 angegeben. 5.1 Trommellast Die Trommellast muss innerhalb der 0,22- bis 0,33fachen Bruchfestigkeit de
49、s zugrunde gelegten Seils liegen, wenn die Trommel bei den entsprechenden Verhol(Mooring)-Nenngeschwindigkeiten betrieben wird. 5.2 Haltelast Die Haltelast darf nicht kleiner sein als das 0,8fache der Bruchfestigkeit des zugrunde gelegten Seils. 5.3 Einhol-Grenzwert Der Einhol-Grenzwert darf nicht kleiner sein als das 0,5fache der Trommelkraft. 5.4 Abziehkraft Die Abziehkraft darf nich